"Ein Philosoph versucht, wie gesagt, etwas zu fassen zu bekommen, was ewig und unveränderlich ist. Es hätte zum Beispiel wenig Sinn, eine philosophische Abhandlung über das Dasein einer ganz bestimmten Seifenblase zu schreiben. Erstens würde man sie wohl kaum richtig untersuchen könne, ehe sie plötzlich verschwunden wäre. Zweitens wäre es wahrscheinlich schwierig, eine philosophische Abhandlung über etwas, das niemand gesehen und das nur wenige Sekunden existiert hat, zu verkaufen."(Jostein Gaarder, geb. 1952, norwegischer schriftsteller in: Sofies Welt, Roman über die Geschichte der Philosophie, übersetzung G. Haefs, Deutscher Taschenbuch Verlag, München)
Gott und die Welt
Bibelsprüche, Bibel, Chinesische Weisheiten, (Kurz)-Biographien, gemäßigte Kleinschreibung, Alltagsleben, Kochrezepte, Zitate und Sprichwörter
Freitag, 24. Februar 2012
Zitatspruch: Jostein Gaarder
Montag, 20. Februar 2012
Karneval 2012
Wie jedes jahr habe ich mit einer bekannten einen netten veedelszoch angeschaut. Das wetter hat leider nicht so mitgespielt, es war durchwachsen, aber es war insgesamt trocken und hier und da war ein stück blauer himmel zu sehen.
So konnten wir einen sehr hübschen und liebevoll zurechtgemachten karnevalszug genießen, und uns an vielen schönen karnevalswagen erfreuen.
Auch das publikum war in froher und stimmung und gut gelaunt. Es wurden viele bunte kamellen und dekorative strüssjer geworfen.
Es war ein sehr angenehmer tag.
So konnten wir einen sehr hübschen und liebevoll zurechtgemachten karnevalszug genießen, und uns an vielen schönen karnevalswagen erfreuen.
Auch das publikum war in froher und stimmung und gut gelaunt. Es wurden viele bunte kamellen und dekorative strüssjer geworfen.
Es war ein sehr angenehmer tag.
| So schön kann karneval sein! |
| Noch ein schönes bild von karneval 2012 in Köln |
| Karneval 2012 - Pänz & friends in Köln |
Freitag, 17. Februar 2012
Zitatspruch: Dennis Ritchie
"Unix is simple and coherent, but it tades a genius - or at any rate a programmer - to understand and appreciate the simplicity"
(Unix ist ganz einfach, aber man muss schon ein genie sein - oder wenigstens ein programmierer - um seine einfachheit zu verstehen.")
Unter verwendung der quelle: Linux intern, Europas großes Magazin für Linux, ausgabe 1/12, januar - märz, 2012
Montag, 13. Februar 2012
Zwei zitate von Naomi Klein
"Die reinsten Marken werden im Internet aufgebaut: Befreit von solchen Lasten der realen Welt wie dem Ladengeschäft und der Produktherstellung, können sie ungebremst gedeihen, aber weniger als Lieferanten von Gütern oder Dienstleistungen, denn als kollektive Phantasien."
"Die Markenmanie hat einen neuen Typ des Geschäftsmanns hervorgebracht. Er verkündet mit stolzgeschwellter Brust, die Marke X sei kein Produkt, sondern ein Lebensstil, sei eine Haltung, ein Wertesystem, ein Aussehen, eine Idee. Und das klingt wirklich toll - viel besser als die Marke X ist ein Schraubenzieher, eine Hamburgerkette, eine Jeanshose oder ein - zugegeben sehr erfolgreiches - Sortiment von Laufschuhen."
(Naomi Klein in: No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht. Ein Spiel mit vielen Verlieren und wenigen Gewinnern. Übersetzung durch H. Dierlamm und H. Schlatterrer, Verlags-Service Mihr. Wilhelm Goldmann Verlag, München)
Mittwoch, 8. Februar 2012
Kurz-Biographie: Henri de Toulouse-Lautrec
Henri de Toulouse-Lautrec-Monfa (geboren 24. november 1864 in Albi, gestorben 09. september 1901 auf schloss Malromé, Gironde) war ein französischer maler, graphiker und karikaturist.
Henri Toulouse-Lautrec entstammte einer alten adelsfamilie. In seiner jugend 1878 und 1879 erlitt er mehrere beinbrüche, was bei ihm zur kleinwüchsigkeit führte, da seine beine nicht mehr mitwuchsen.
Seit 1866 lebte Toulouse-Lautrec in Paris und hatte so die gelegenheit die pariser cafés und kabarett-theater zu beobachten und diese in seinen werken wieder zu geben.
In künstlerischer hinsicht war Toulouse-Lautrec von Degas (1834 - 1917) und vom japanischen holzschnitt beeindruckt und wurde ein meister der farblithographie.
Toulouse-Lautrec war ein avantgardistischer künstler, der seinen eigenen lithographischen zeichenstil entwickelte. Er setzte sich als einer der ersten für künstlerisch gestaltete plakate und werbe-graphik ein. Themen seiner plakate waren szenen aus dem bereich der vergnügungsstätten und halbwelt (demimonde) aus dem Monmartre-viertel in Paris, wo Henri Toulouse-Lautrec lebte. Er war ein intensiver beobachter der menschlichen psyche und eigenarten.
Toulouse-Lautrec gilt als einer der "alten meister" der modernen malerei und der plakative linien- und flächenbetonte stil, den er entwickelt hat, hat später die künstler des jugendstils beeinflusst.
Zudem war er literarisch interessiert und mitglied des literarischen kreises "Revue Blanche" und lernte so die verleger-brüdern Natanson. Durch die brüder Natanson lernte er viele bedeutende zeitgenössische maler kennen wie Félix Vallotton (1865 - 1925), Pierre Bonnard (1867 - 1947) und Edouard Vuillard (1868 - 1950).
Henri Toulouse-Lautrec war sehr vielseitig und produzierte sowohl gemälde als auch buchillustrationen und humoristische zeichnungen für tageszeitungen.
Zu seinen hauptwerken gehörte u,a, "Elle" ( album über das leben einer prostituierten). Berühmt wurde er ab 1890 durch durch plakate, die er den chansonnier A. Bruant anfertigte so wie für plakate für das vergnügungslokal "Moulin Rouge" und die kabarettistin "La Goulue". Seit 1892 produzierte er zudem farblithographien.
1895 reiste er nach London und lernte dort den schriftsteller Oscar Wilde (1854 - 1900) und den maler James Abbot McNeill Whistler (1834 - 1903) kennen.
Weitere werke sind u. a.: "Zirkus Fernando" (1888), "Moulin de la Galette" (1889), "Moulin Rouge" (1892), lithographienfolge "Yvette Gilbert" (1894), "Die Engländerin vom Konzert-Café 'Star' " (1899)
Unter verwendung der quellen:
Henri Toulouse-Lautrec entstammte einer alten adelsfamilie. In seiner jugend 1878 und 1879 erlitt er mehrere beinbrüche, was bei ihm zur kleinwüchsigkeit führte, da seine beine nicht mehr mitwuchsen.
Seit 1866 lebte Toulouse-Lautrec in Paris und hatte so die gelegenheit die pariser cafés und kabarett-theater zu beobachten und diese in seinen werken wieder zu geben.
In künstlerischer hinsicht war Toulouse-Lautrec von Degas (1834 - 1917) und vom japanischen holzschnitt beeindruckt und wurde ein meister der farblithographie.
Toulouse-Lautrec war ein avantgardistischer künstler, der seinen eigenen lithographischen zeichenstil entwickelte. Er setzte sich als einer der ersten für künstlerisch gestaltete plakate und werbe-graphik ein. Themen seiner plakate waren szenen aus dem bereich der vergnügungsstätten und halbwelt (demimonde) aus dem Monmartre-viertel in Paris, wo Henri Toulouse-Lautrec lebte. Er war ein intensiver beobachter der menschlichen psyche und eigenarten.
Toulouse-Lautrec gilt als einer der "alten meister" der modernen malerei und der plakative linien- und flächenbetonte stil, den er entwickelt hat, hat später die künstler des jugendstils beeinflusst.
Zudem war er literarisch interessiert und mitglied des literarischen kreises "Revue Blanche" und lernte so die verleger-brüdern Natanson. Durch die brüder Natanson lernte er viele bedeutende zeitgenössische maler kennen wie Félix Vallotton (1865 - 1925), Pierre Bonnard (1867 - 1947) und Edouard Vuillard (1868 - 1950).
Henri Toulouse-Lautrec war sehr vielseitig und produzierte sowohl gemälde als auch buchillustrationen und humoristische zeichnungen für tageszeitungen.
Zu seinen hauptwerken gehörte u,a, "Elle" ( album über das leben einer prostituierten). Berühmt wurde er ab 1890 durch durch plakate, die er den chansonnier A. Bruant anfertigte so wie für plakate für das vergnügungslokal "Moulin Rouge" und die kabarettistin "La Goulue". Seit 1892 produzierte er zudem farblithographien.
1895 reiste er nach London und lernte dort den schriftsteller Oscar Wilde (1854 - 1900) und den maler James Abbot McNeill Whistler (1834 - 1903) kennen.
Weitere werke sind u. a.: "Zirkus Fernando" (1888), "Moulin de la Galette" (1889), "Moulin Rouge" (1892), lithographienfolge "Yvette Gilbert" (1894), "Die Engländerin vom Konzert-Café 'Star' " (1899)
Unter verwendung der quellen:
- Großes Lexikon A - Z, ISIS Verlag, Chur, Schweiz
- Das DBG-Lexikon in drei bänden, 3. bd, Deutsche Buch-Gemeinschaft, Berlin, Darmstadt, Wien
- Bertelsmann Universal Lexikon, Bertelsmann Lexikon Verlag GMBH, Gütersloh
- Reader's Digest Universal Lexikon, in drei bänden, 3. bd, Verlag das Beste GMBH, Stuttgart, Zürich, Wien
- Stauffacher Hauslexikon A - Z, Stauffacher-Verlag AG, Zürich, Frankfurt, Innsbruck, Lausanne, Paris, Brüssel
- Meyers Grosses Taschen-Lexikon in 24 bänden, bd 22, Bibliographisches Institut Mannheim, Wien, Zürich, Meyers Lexikonverlag
- Galerie Der Grossen Maler, Toulouse-Lautrec, Bastei-Verlag Gustav H.Lübbe, Bergisch Gladbach, text: R. Negri
Abonnieren
Posts (Atom)